Unsere Namen und Gesichter sind einigen von Euch schon bekannt! Wollt Ihr aber ein wenig mehr von uns wissen? Dann nehmt Euch ein paar Minuten Zeit und lest nach. Wir gewähren Euch einen kleinen Einblick...

Präsidentin: Claudia Mayer, Bgld. - Universitätsklinik Wien
Vizepräsidentin: Martha Girak, Wien - Universitätsklinik Wien
Schatzmeister: Alois Ullmann, Nö. - Universitätsklinik Wien
Schriftführer: Josef Kaiser, Nö. - Allgemeines Krankenhaus Amstetten
Beirat: Otto Feichtelbauer, Wien - Medizintechnik KH Hietzing
Beirat: Barbara Wagner, Bgld. - Universitätsklinik Wien
Kassaprüfer: Wolfgang Greil, OÖ - KH der Elisabethinen Linz GmbH
Kassaprüfer: Werner Mühlbacher, Nö. - KH Horn

 

 

Präsidentin:
Claudia Mayer, Bgld. - Universitätsklinik Wien

Nach der Krankenpflegeschule hatte ich mich vorerst für das Fachgebiet Neurologie entschieden, nach etlichen Jahren, davon auch viele auf einer Intensivstation wollte ich etwas ganz anderes machen.

Am 1. April 1996 begann meine Laufbahn an der Akutdialyse - 13i3 im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien.

Diese Station inkludiert eine Intensivstation und eine Akutdialyse. Diese Gegensätze haben mich rasch in Ihren Bann gezogen, ich konnte altes Wissen weiterführen und musste viel Neues lernen.

Die stets wechselnden und wachsenden Aufgaben dieser Station sind eine Bereicherung meines Arbeitsalltages. Im Jahr 2002 bekam ich außerdem die Möglichkeit der Stationsleitung und habe bis zum heutigen Datum diese Entscheidung nicht bereut.

Seit Beginn meiner nephrologischen Laufbahn bin ich Mitglied bei der ÖANPT. Da Organisation eines meiner Hobbys ist, habt Ihr mich auf dem einen oder anderen Kongress sicher schon zu Gesicht bekommen.

Ich hatte die Möglichkeit Elisabeth Kahnert einige Jahre bei der Arbeit für die ÖANPT begleiten zu dürfen. Dabei habe ich sehr viel gelernt und wurde von ihr auch unterstützt meinen eigenen Weg zu gehen. Mit großer Freude und mit einiger Angst habe ich ihre Arbeit übernommen. Ich freue mich sehr darauf EUCH eine Zeit lang auf unserem gemeinsamen Weg begleiten zu dürfen.


Vizepräsidentin:
Martha Girak, Wien - Universitätsklinik Wien

1983 - 1986: Ausbildung am Rudolfinerhaus in Wien

1988: 5 Monate Indien

1988 - 1990: Unfallspital Lorenz Böhler in Wien, Intensivstation

1990 - 1991: Toronto/Canada - Toronto General Hospital, Chirurgische Intensivstation

1991: Beginn der Tätigkeit im Dialysebereich an der Chronischen Dialyse 2 im AKH Wien

1999: Wechsel auf die Chronische Dialyse 1 im AKH Wien - Vertretung des Stationspflegers

Ab 2004: Stationsschwester der Station - 72 chronische Patienten und 34 Mitarbeiter

Zusätzliche Funktionen:
seit 2005: ehrenamtliches Key Member für Österreich bei EDTNA/ERCA (European Dialysis and Transplant Nurses Association / European Renal Care)
seit 2008: Vizepräsidentin des ÖANPT

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und stehe für Fragen und Anregungen jederzeit zur Verfügung.


Schatzmeister:
Alois Ullmann, Nö. - Universitätsklinik Wien

Sofort nach meinem Dienstantritt, 1984 als diplomierter Krankenpfleger hat mich die Nephrologie im AKH gefangen und bis zum heutigem Datum nicht wieder losgelassen.

1990 übersiedelte ich mit der Bettenstation 20H ins neue Haus.

1992 wechselte ich auf die Akutdialyse, Station 13i3 welche damals noch Hämodialyse und Peritonealdialyse (erste IPD-Behandlung im AKH) durchführte.

Durch das umfangreich Aufgabengebiet war schnell klar, das die Peritonealdialyse eine autonome Station werden musste.

So war ich maßgeblich am Aufbau von 13H2-Peritoneladialyse beteiligt und übe seit März 1993 die interimistische Organisationsleitung und Praxisanleitung an dieser Station aus.

Seit 1995 bin ich ÖANPT-Mitglied und ebenfalls Vorstandsmitglied.


Schriftführer:
Josef Kaiser, Nö. - Allgemeines Krankenhaus Amstetten

Geboren in Wieselburg, zur Schule gegangen und eine Lehre als Kraftfahrzeugmechaniker abgeschlossen. Die Sanitätsausbildung während des Präsenzdienstes weckte mein Interesse für die Pflege.

Nach meiner Diplomierung 1979 am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien, hielt mich das AKH Wien noch für einige Jahre.

Der Beginn meiner pflegerischen Laufbahn begann in der Intensivpflege, sehr rasch fand ich meine "Berufung" in der Dialyse und wechselte 1980 auf die chronische Dialyse im AKH Wien.

Nach Abschluss der Sonderausbildung zog es mich doch wieder auf`s Land und ich begann 1985 auf der Dialysestation im Krankenhaus der Stadtgemeinde Amstetten zu arbeiten.

Seit 2003 leite ich diese Station und bin maßgeblich an der Sonderausbildung "Pflege bei Nierenersatztherapie in Amstetten beteiligt.


Beirat:
Otto Feichtelbauer, Wien - Medizintechnik KH Hietzing

Nach meiner Ausbildung als Elektrointallateur und Absolvierung des TGM Fachrichtung Nachrichtentechnik und Elektronik führte mein Weg geradewegs ins Wilhelminenspital und genau dort wurde mein Interesse für die Nierenersatztherapie geweckt.

1986 war ich am Aufbau der Abteilung Medizintechnik im Wilhelminenspital beteiligt und bis 1999 Referatsleiter für Dialyse, Physikalische Medizin und Bereiche der Intensivmedizin.

Genau aus dieser Zeit kennen mich einige von Euch.

1990 bis 1999 war ich auch für die Medizintechnik im Otto Wagner Spital verantwortlich.

Seit 1999, Leitung der Abteilung Medizintechnik und stv. technischer Direktor> im Krankenhaus Lainz. Meine Diplomarbeit im Universitätslehrgang für Krankenhausmanagement habe ich über "Operatives und strategisches Controlling in der Nierenersatztherapie" verfasst. Dieses Arbeit hat mir viel Einblick in dieses Arbeitsgebiet gegeben.


Beirat:
Barbara Wagner, Bgld. - Universitätsklinik Wien

Nach meiner Diplomausbildung 1988 im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien und deren Abschluss 1988 blieb ich vorerst auch im AKH tätig.

Drei Jahre arbeitete ich auf einer Allgemeine internen Bettenstation, darauf folgte ein Jahr in der Urologieambulanz.

Sehr lange Zeit verbrachte ich auf der Onkologie mit KMT im Wilhelminenspital, dort habe ich viel pflegerische Erfahrung gesammelt und viel Menschlichkeit kennengelernt.

Seit 2002 arbeite ich auf der Akutdialyse 13i3 im AKH Wien. Die Erlernung von zwei Spezialbereichen sah ich als große Herausforderung. Die Sonderausbildung für Intensivpflege habe ich 2005 abgeschlossen.

Ich bin seit 2003 Mitglied bei der ÖANPT, seit 2006 arbeite ich aktiv im Vorstand der Gesellschaft mit und bin seit 2009 für die Gestaltung unserer Homepage verantwortlich.


Kassaprüfer:
Wolfgang Greil, OÖ - KH der Elisabethinen Linz GmbH

1976: Abschluss der HTL-Fachschule für Motoren- und Kraftfahrzeugbau
1980: Berufsbegleitender Speziallehrgang für Behindertenarbeit
1986: Allgemeines Krankenpflegediplom; KH Barmherzige Schwestern Linz
1986 - 1991: Dialyse im KH der Elisabethinen Linz (KHE)
1991 - 2001: Freigestellter Betriebsratsvorsitzender im KHE
2001 - 2005: Dialyse im KHE
2005 - 2007: Karenzvertretung (Leitung) in der Herzkreislaufambulanz im KHE
2007: Sonderausbildung für Nierenersatztherapie, AKH Linz, FBA: "Die Dialyseschwester/-pleger im GuKG" in Zusammenarbeit mit Mag. Dr. L.- M. Marzi, Leiter der Rechtsabteilung des AKH Wien, Internet: "Die Dialyseschwester.."
2007 - heute: Dialyse im KHE
Seit 2010: Dialysequalitätssicherung - Hauptschwerpunkte Zugangspflege und EDV
2013: Universitätslehrgang Sonderausbildung in der Pflege bei Nierenersatztherapie, MedUni Graz, "Akademischer Experte in der Pflege bei Nierenersatztherapie" Seit mehreren Jahren bin ich Mitglied der öanpt;
Abhaltung von Workshops und Referaten
Erfahrungen mit Kassaprüfungen: Als Betriebsratsvorsitzender; Im Musikverein war ich selbst schon Kassaprüfer.


Kassaprüfer:
Werner Mühlbacher, Nö. - KH Horn

Durch meinen Wunsch, auf einer Intensivstation pflegerisch wirken zu können, schlug es mich Anfang des Jahres 2000 auf die Akutdialyse - 13i3 - im AKH Wien.

Dort entdeckte ich meine Begeisterung für extrakorporale Behandlungen. So konnte ich nach einigen lehrreichen Jahren 2005 auch die Sonderausbildung für Pflege bei Nierenersatztherapie abschließen. Im folgenden Jahr beendete ich mein Gastspiel auf der Akutdialyse.

Ich trat aus logistischen Gründen - vorher pendelte ich ich vom Waldviertel per Zug nach Wien - eine Stelle im Landesklinikum Waldviertel Horn an.

Seit 2006 kann ich mich und meine Erfahrungen auf einer chronischen Dialysestation mit 20 Plätzen einbringen.